Home Männerarbeit Süd
23 | 02 | 2012
WICHTIGER HINWEIS

ACHTUNG: WICHTIGER HINWEIS!!!

CMT-HOME zieht um

Februar 2012 ist "Ende HIER" auf der cmt-home.com Weinend

ABER

Es geht dennoch weiter!
Solange sich die neue Seite noch im Aufbau befindet, sind die Inhalte der "cmt-home.com" auf einer alternativen Adresse unter http://cmt.c-men.de erreichbar.
Einige Inhaltsseiten im Menü werden bereits direkt auf die neue Adresse weitergeleitet, so muss man nichts extra eintippen, sondern landet quasi direkt auf der  Alternativadresse.
Diese Adresse bleibt dann solange verfügbar, bis die neue Seite der Männer "www.c-men.de" komplett und ansehnlich fertiggestellt ist.

ÜBRIGENS:

CMT Christliches Männer-Training (Bereich Süd) heisst nun CMB (Christliche Männer-Bewegung).
Warum, die Seiten dann nicht cmb.xyz oder was auch immer heisst hat einfach damit zu tun, daß im Web schlicht und ergreifend keine passende Adresse mehr verfügbar ist bzw. war...

 

Liebe Grüße,

der Administrator

Schlagzeilen
Männerscheune PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 12. Februar 2008 um 09:22 Uhr

CMT-Johannisfeier für die CMT-Weggemeinschafts-Männer  (... und Aussenstehende)

Herzliche Einladung zur Johannisfeier (das Weihnachten der Starzen = seelsorgliche Männerführer der Ostkirche) am Tag zwischen den Jahren
am Montag, den 27.12.2010 schon ab 15.00 Uhr in Gärtringen in der Gartenstrasse 6
Inhalte: VERSTEHEN UND VERSTANDEN WERDEN
- Film "The kid" zum Gesprächspunkt und als Vorbereitung für den Scheunenabend am 24.1.2011
- Produkt CMT, Ressourcen CMT, Verwaltung CMT, Marketing CMT oder besser: Was hat Gott vor? Wie können wir als Männer unser Kreuz auf uns nehmen und Ihm nachfolgen in 2011?
- Beiträge einzelner
- Johannisweintrinken: Wein und "Gift" (Essig) - Was wollte mir mein Leben vergiften bzw. versüssen?
Mizubringen? 1 Flasche Rotwein bzw. 1 Roter Saft

 

CMT- Männerscheune, Kirchplatz 7, 71083 Herrenberg-Mönchberg, in der Flaschnerei Hättinger (zwischen Kirche und Hotel Kaiser)

 

Wir führen Männertransformationsabende in der Kirche und unserer Männerscheune nebenan durch - Termine auf der Hauptseite

Diese klitzekleine Kirche in Mönchberg steht auf einem riesigen 200m² großen Gewölbe eines ehemaligen Benediktiner-Klosters, das sich um die Bauern hier am Schönbuchrand gekümmert hat. Ursprünglich war es das Mönchshaus, in dem Brüder beieinander wohnten und sich um die Weiberg-Bauern am Schönbuchand kümmerten. Es wurde in der Reformation von "Andersgläubigen", die nicht mehr verstanden, wieviel Gutes doch von da ausging, restlos zerstört und niedergebrannt. Außenherum ist damals der kleine Ort Mönchberg entstanden - der Ortskern oben ist alt und erneuert sich erst langsam - die vorwiegend reichere Häuser weiter unten zeugen von dem Wohlstand der Gegend.

Die Mönche lehrten die Bauern Weinanbau, Getreideanbau, Holzverkauf - sie wurden geschult, gute Väter für ihre Kinder und Versorger ihrer Familie zu sein und Frieden miteinander zu halten. Es gibt angeblich noch einen unterirdischen Gang bis nach Bebenhausen - einem Zisterzienser-Kloster bei Tübingen, der allerdings stellenweise eingebrochen ist. Man spürt noch den Geist dieser Männer dieser klösterlichen Männerarbeit, die hier gelebt und gebetet und gearbeitet haben.

Wenig weiter steht unsere Männerscheune, die einem CMT-Mann privat gehört. Vermutlich ist es die Klosterscheune zu obigem Kloster mit 1,10 m dicken in Erde gesetzten Steinmauern und uralten Balken. Wir können sie für unsere gemeinsamen Veranstaltungen nutzen.

Die Männerscheune wird derzeit als ein Treffpunkt für Männer in der Region Süd ausgebaut

Hier einige Bilder vom Umbau:

 

 

 

 

12. bis 13. 11.2010 CMT-Versöhnungs-Halbwochendende mit Robert Pfandl, Psychologe, Biel

Entletzt und Versohnt leben - Freitag 19.00 - 22.00 Uhr , Samstag 9.15 bis 15.00 Uhr, Seminarkosten 15,- €, zusätzlich 5,- € für Essen und Getränke

Männerscheune, Herrnberg Mönchberg,

Anmeldung bitte formlos an:

 

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Robert Pfandl arbeitet im Sekretariat Fachkreis Psychologie und Glaube, der vereinigten Bibelgruppen in der Schweiz, Biel

http://www.evbg.ch/psych.0.html

Wir haben vor uns Freitag-Abend 19.30 Uhr zu beginnen, dann Samstag-Morgeb bis Samstag Mittag ca. 16.00 Uhr und einen Vergebungskurs für die geschlagenen WUnden der letzten CMT-Jahre zu finden.

Anmeldung wird erwünscht und ist erforderlich: ca. 15,- € pro Mann

Vergebung bedeutet…

 

Jeder von uns hat Kränkungen seiner Seele irgendwo erlebt. Zuhause als Kind, daheim mit dem Ehepartner, weit weg beruflich, unerwartet gemeindlich … und so auch beim CMT. Wo Menschen zusammen sind und sich öffnen ist Verletzung unvemeidbar – und sie tut weh.

-          sie bremst unsere Beziehungslust

-          sie führt zu Einsamkeit

-          sie untzergräbt unseren guten Willen

-          sie macht müde und passiv

-          sie führt in den Burnout

-          und ...........................................   sie macht krank!

 

Trotz allem Schmerz und Nachteil heftet sie uns oft an „wie Pech und Schwefel“ und wir können sie ohne Anleitung und einem gewissen Kraftaufwand nicht loslassen.

………… und so verdrängen wir sie.

 

Aber wie leicht wecken Erinnerungen an bestimmte Personen und „ehemalige Nahestehende“ nun Groll, Hass oder andere negative Gefühle in uns. Augenblicklich reagiert unser Körper: Der Magen verkrampft sich, die Galle läuft über, das Herz rast oder der Blutdruck steigt. Wir sind erregt, der Kopf ist hochrot, wir können nicht schlafen usw. .

 

Der biblische Weg aber ist gangbar ... und stellt Beziehung wieder her .. und das auf einem anderen Niveau als sie einst bestand.

 

Ertragt einander! Seid nicht nachtragend,

wenn euch jemand Unrecht getan hat,

sondern vergebt einander,

so wie der Herr euch vergeben hat.

(Kolosser 3,13 GNB)

  

Wenn man von einem anderen Menschen verletzt worden ist, kann man ihm vergeben, wenn man den eigenen Groll gegen den Täter bezwingt. Dies gelingt nicht, indem man sein Recht auf Groll leugnet, sondern indem man versucht, dem
Übeltäter Mitgefühl, Wohlwollen und Liebe anzubieten. Wenn der Vergebende dies alles der verletzenden Person geben kann, erkennt er, dass der Täter nicht unbedingt das Recht hat, ein solches Geschenk überreicht zu bekommen (Joanna North 1987, 1998).
 

Die Definition von Joanna North macht deutlich, dass der Vergebungsprozess mit Schmerz beginnt und dass man ein Recht auf seine Gefühle hat. Erstens müssen wir anerkennen, dass die Verletzung ein Unrecht darstellt und immer ein Unrecht bleiben wird. Zweitens haben wir einen moralischen Anspruch auf die eigene Wut: Es ist rechtmäßig, wenn wir an unserer Ansicht festhalten, dass niemand das Recht hat, uns zu verletzen. Wir haben Anspruch darauf, respektiert zu werden. Drittens setzt Vergebung voraus, dass wir etwas aufgeben, worauf wir ein Recht haben: unsere Wut oder unsere Bitterkeit.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 19. Dezember 2010 um 10:01 Uhr